Büroplanung

Keine Büroplanung ohne sorgfältige Arbeitsplatzanalyse

Wann wird endlich das Büro erschaffen, dessen Gestaltung auch die Mitarbeiter mittragen können? Wann werden die viel genannten „Leistungsträger“, nämlich die, die auch in der Krise am Schreibtisch versuchen alles möglich zu machen, mit einbezogen um die Atmosphäre zu erschaffen, die höchste Leistung wirklich zulässt und ganz nebenbei zukunftsweisende Ideen zum fließen bringt?

Nur der neuste Trend, Sachlichkeit und gerade Linien, oder weiße Farbe, glatt-glänzende Oberflächen weil dies alles gerade „In“ ist, (was oft nur Vorbeigehenden ein „OHO“ entlockt), können den Anforderungen an den Büroarbeitsplatz nicht gerecht werden und führen durchaus zu Unmut und Verwirrung. Modernes Ambiente ja, aber keins, in dem man flüstern muss, weil die Akustik aus dem Lot geraten ist, indem man seine Akten auf dem Teppich in Reihe legt, weil für ständigen Zugriff kein Platz mehr auf dem modernen höhenverstellbaren Schreibtisch ist. (Der so klein ausgefallen ist, weil er so teuer war? Oder sollte das papierlose Büro „versucht“ werden?)Welchen Nutzen hat Offenheit, wenn man schon morgens beim Hereinkommen in ein Bürochaos gerät, dass uns bereits gegen neun auf den Feierabend hoffen lässt, um das Schwirren im Kopf loszuwerden…. Denn die meisten Arbeiten im Büro bedürfen immer noch der Konzentration für präzise Ergebnisse. Fehler hingegen können schwere Folgen haben und einen einträglichen Vertragsabschluß verhindern.

Versuchen Sie es doch einfach mal mit Mitarbeiterbeteiligung. Natürlich sollte dieser Vorgang begleitet, und übergeordnete Absichten nicht aus den Augen gelassen werden. Ein Gerüst an Vorgaben, Schwerpunkten und Zielen muss die Richtung weisen, ein Moderator Ideen bündeln, schlichten und das übliche „letzte Wort“ haben. Aber wer weiß dann besser mit welchen Hilfsmitteln er am effektivsten arbeitet und welche zweckmäßigen Zusatztools im Laufe eines Geschäftsjahres schneller und erfolgreicher zum gewünschten Ziel führen könnten, wenn sie denn greifbar wären?

Das Sammeln vieler Gedanken kann zu weit mehr Leuchtkraft einer Abteilung beitragen als die einzige Idee eines Projektleiters. Auch das Angebot der Büromöbelhersteller ist kreativ und vielseitig, bleiben Sie nicht uniformiert sondern werden sie flexibel. Nutzen Sie Farben und mobile Elemente, um nach Bedarf täglich „Gesichtspartien“ des Büros zu verändern. Frische, statt starrer Struktur und Eingleisigkeit, Möglichkeit der Entfaltung geben, der Kommunikation oder Diskretion. Das schafft man nicht ohne die Abteilungskultur vorher zu studieren. Denn so wie es uns Menschen nicht zweimal gibt, sind auch Gruppen von Menschen und Ihre gemeinsame Aufgabe niemals gleichwertig.

Projektmanagement beherrscht man im Unternehmen für vielerlei Aktionen. Auch die Schaffung einer neuen leistungsfördernden Arbeitsumgebung könnte zu einem Projekt werden. Alle die daran Teil haben fühlen sich nach Fertigstellung mitverantwortlich und sind stolz auf Ihr Ergebnis. Statt Verwirrung tritt sowohl die nötige und gewollte Ordnung ein als auch das Quantum Veränderbarkeit für spezielle temporäre Aufgaben. Statt Unmut hat jeder selbst zur Zufriedenheit seiner Büroumgebung beigetragen.

Hier liegt der Unterschied zwischen reinem Gestalten und der sorgfältigen Analyse von Arbeitsweisen und organisatorischen Strukturen. „Erst zuhören“ heißt das Zauberwort, in dieser Tatsache sollte Kunden und Mitarbeitern eine ähnliche Wertschätzung zuteil werden.

Fehlt für die individuelle Realisierung der eigene Moderator im Haus, Fachleute aus der Büromöbelbranche sind hier die geschulten Analysten. Sie führen nicht nur die breite Produkt-Auswahl der Bürowelt immer in ihrem Kopf mit sich herum und haben für jedes „Problemchen“ eine Möbelidee, sie können auch bei strukturellen, organisatorischen oder sicherheitstechnischen Fragen jederzeit Rede und Antwort stehen.

 
 
 

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